+
Mehr Spielzeug, bitte - das wünschen sich über 40 Prozent aller Frauen im neuen Jahr.

Playboy-Umfrage

Frauen wollen mehr Sex-Toys

Prinzipiell läuft alles super in deutschen Schlafzimmern - das ist das Ergebnis einer Playboy-Umfrage. Zwei Wünsche hätten Männer und Frauen allerdings doch.

Das sind doch mal gute Nachrichten: Mehr als die Hälfte aller Deutschen führt ein wunschlos glückliches Sexleben. Das ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Mafo.de im Auftrag des Magazins Playboy. Demnach gaben 54,2 Prozent der Befragten an, im Schlafzimmer im neuen Jahr nichts ändern zu wollen.

Deutsche Singles hätten gerne mehr Sex

Besonders zufrieden sind jene, die das Bett mit einem festen Partner teilen: 52,2 Prozent der Männer und 69,1 Prozent der Frauen in festen Beziehungen sind sexuell wunschlos glücklich. Etwas anders sieht es bei den Singles aus: Sie wünschen sich mehr Sex im neuen Jahr. Bei den Frauen sagten dies 38,6 Prozent, Männer 39,1 Prozent. Bei Frauen und Männern in Partnerschaften sind es etwas weniger (Frauen 24,5 Prozent, Männer 28,7 Prozent).

Frauen träumen von Sex-Spielzeug, Männer vom Blow-Job

Wenn es allerdings zum Geschlechtsverkehr kommt, sind Singles mit der Art und Weise zufriedener als eingespielte Paare. So gaben 15,5 Prozent der Deutschen in festen Partnerschaften an, dass sie sich für 2017 mehr Abwechslung durch ausgefallenere Sex-Praktiken im Bett wünschen. Von den Singles sagten dies nur 7,2 Prozent.

Überraschend: 41,4 Prozent der Frauen träumen von erotischen Spielen mit Sex-Toys. Hier scheint es in deutschen Betten noch Nachholbedarf zu geben. Der am häufigsten genannte Wunsch der Männer ist es dagegen, sich oral verwöhnen zu lassen - 54,2 Prozent bekommen hiervon nicht genug.

jba

Bluvista Girl - Sarah

Bluvista Girl - Sarah

Bluvista Girl - Nina

Bluvista Girl - Nina

Bluvista Girl - Nella

Bluvista Girl - Nella

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion