Kuschelt auch gerne

Dieser Mann heizt Ihnen zuhause ein - und verzichtet dabei auf ein gewisses Detail

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Daniel Aitken geht nackt putzen, um sich seinen Lebenstraum zu erfüllen. (Symbolbild)

Reinigungsservices für die eigenen vier Wände boomen - besonders in den Städten. Doch diese Putzkraft schwingt nicht nur den Staubwedel.

Abstauben, saugen und wischen: Wer eine Reinigungskraft für das Eigenheim einstellt, erhofft sich dadurch, dass einem der Haushalt erleichtert wird. Kein Wunder also, dass besonders in Großstädten Reinigungsservices boomen - doch in England wollen Sie nicht nur länger für Sauberkeit sorgen, sondern auch auf anderem Terrain befriedigen.

Nacktputzen boomt in England - so läuft es ab

Auch Daniel Aitken ist einer dieser sogenannten "Naked Cleaner" (auf Deutsch so viel wie "Nacktputzer"). Seit einigen Wochen reinigt der 26-jährige Brite das Zuhause von Fremden - splitterfasernackt. Dafür verlangt der Brite auch circa 35 Euro pro Stunde für seine "Dienste" - und ist fast immer ausgebucht. Seitdem der einstige Bauarbeiter seine Facebook-Seite gelauncht hat, kann er sich vor Aufträgen kaum mehr retten.

Aitken hat auch schon eine Idee, was er mit dem Geld, das er verdient, anstellen möchte: So verriet er gegenüber der britischen Dailymail, dass er sich in ein paar Jahren selbst ein Eigenheim kaufen möchte. "Ich bin irgendwie zufällig zu diesem Job gekommen, aber ich habe nunmal eine Nische im Markt entdeckt und dachte mir, ich nutze die Gelegenheit", erklärt der junge Mann seine Entscheidung für diesen außergewöhnlichen Beruf.

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Und der junge Brite ist stolz auf seine Leistung: "Ich habe allein in einer Woche bereits sechs Häuser geputzt, während ich nackt war. Ich fühle mich dabei nicht komisch. Im Gegenteil. Ich bin sehr selbstbewusst, und mein Klientel sind meist Männer und Frauen mittleren Alters", erzählt Aitken. Doch wie muss man sich seinen Arbeitstag vorstellen?

Warum Aitken auch gerne mit fremden Männern kuschelt

Wenn seine Schicht beginnt, so der 26-Jährige weiter, bringe er sein Putzzeug zum Kunden ins Haus, wo er sich dann auszieht. "Bis jetzt waren alle meine Kunden auch immer zuhause. Sie folgen mir gerne von Raum zu Raum, während wir uns unterhalten und ich putze. Meine Freunde lachen sich kaputt darüber, aber ich bleibe immer professionell und stelle sicher, dass die Häuser der Kunden immer blitzblank sind, wenn ich wieder gehe."

Doch Aitken hat noch ein zweites "Standbein" - er ist zudem professioneller "Kuschler". "Das Ziel ist es, Geborgenheit zu geben, aber ich tue das angezogen", fügt er hinzu. Seine Klienten teffe er dann aber meist dazu in einem Café. Dafür verlangt er dann 50 Euro pro Stunde. "Mich kontaktieren Männer wie Frauen. Ich würde alles dafür tun, um mir später ein Haus leisten zu können. Und außerdem habe ich viel über den Brexit gelernt, seitdem ich das auch bei älteren Männern getan habe", schließt er.

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sap

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